Der Nutzen eines integrierten
Finanz-Managements
besteht unter anderem aus dem:
- frühzeitigen Erkennen von Liquiditätsengpässen
- der Identifikation zukünftiger Finanzrisiken
auf der Zins- wie auch auf der Devisenseite
- der Erfüllung von Rating - Kriterien externer
Kapitalgeber
- der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen
z.B. KonTraG, Basel II, IAS etc.
Der Engpass vieler
Unternehmen ist es, sich per Knopfdruck einen aktuellen, umfassenden
und vor allem verlässlichen Überblick über die derzeitige
und zukünftige Liquiditätssituation ihrer Geschäftseinheiten
zu verschaffen. Nicht nur im Zuge medienträchtiger Insolvenzen
bzw. Basel II gewinnt die liquiditätsorientierte Steuerung
von Unternehmen deutlich an Bedeutung.
Ohne unternehmensweite Finanzplanung
-inkl. Informationssystem- lassen sich die daraus resultierenden Anforderungen
nur sehr schwer erfüllen.

Die Risiken die
sich aus unzureichender Kenntnis der eigenen Finanzsituation ergeben,
sind hoch.
Die Veränderungen an den Finanzmärkten haben
starken Einfluß auf den Unternehmenserfolg.
Beispielhafte Risiken sind hier:
- Finanzierungen sind nur bedingt ausgewogen und demzufolge
teuer.
- Risikopotentiale sind nur bedingt bekannt und werden nur passiv
gesteuert.
- Gesetzliche Vorgaben an Dokumentationen werden nur bedingt
erfüllt
- Informationsanforderungen externer Kapitalgeber sind nur extrem
aufwendig zu befriedigen.

Das Potential
dagegen, das sich aus einer professionell umgesetzen Finanzplanung in
Verbindung mit einem konzernweit ausgerichteten Finanzplanungs System
ergibt, ist gewaltig und lässt sich aufgrund der hohen Finanzvolumina,
die heute in Unternehmen bewegt werden,
leicht über einen entsprechend positiven ROI nachweisen.
Der Einsatz von Internet- bzw. Intranet-Technologie erleichtert und
strafft die hier notwendigen Kommunikationsprozesse zwischen den beteiligten
Unternehmensbereichen in besonderer Form.
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